Joomla TemplatesBest Web HostingBest Joomla Hosting
Beitragsseiten
Chronik
1960er Jahre
1970er Jahre
1980er Jahre
1990er Jahre
2000er Jahre
2010er Jahre
Alle Seiten

Erfolgreicher Tischtennissport in Böblingen

1951
Am 1. September beschließen sechs Sportfreunde, in Böblingen eine Tischtennis-Abteilung aus der Taufe zu heben. Die Gründungsmitglieder: Kurt Bauerheim, Uli Bögel, Alfred Hamm, Otmar Kunz, Johann Pokorny und Werner Stawski.

1952
Erstmals geregelter Spielbetrieb im Bezirk Böblingen. Die Sportvereinigung Böblingen spielt in der Bezirksklasse.

1954
Aufstieg in die Landesliga.

1957
In der Turnhalle Tübinger Straße kommt es zu einem Schaukampf zwischen der ungarischen Nationalmannschaft und der SVB. Die Tischtennisfreunde bewundern Ferenc Sido und Laszlo Földy (den Neunten der Weltrangliste). Günther Leutritz, damals Böblingens Spitzenspieler, gewinnt einen Satz gegen Europameisterin Eva Koczian und spricht rückblickend noch heute von seinem größten Erfolg.

1959
Die Abteilung richtet ihr erstes Turnier aus, die 26. Württembergischen Meisterschaften in der Turnhalle der Fliegerhorst-Kaserne. Heinz Harst wird Nachfolger des 13-fachen Titelträgers Rudi Pfiffl.


1962
Aufstieg der Herren in die Verbandsliga, ein Jahr später sogar Aufstieg in die 2. Liga Süd.

1963
Die große Ära der TischtennisJugend beginnt. Ernst Kegreiß und Christel Meier holen zwischen 1963 und 1966 zahlreiche württembergische Meistertitel im Einzel, Doppel und Mixed. Die SVB wird württembergischer Mannschaftsmeister bei den Mädchen und Jungen. Von neun zu vergebenden Landestiteln gehen allein acht nach Böblingen. Ermöglicht wurden diese Erfolge durch die großartige Arbeit des unvergessenen Jugendleiters Fritz Roesler.

1964
Die Abteilung besucht die Partnerstadt Geleen.

1965
Die Herrenmannschaft schafft den Aufstieg in die Oberliga, damals die höchste deutsche Spielklasse. In Langensteinbach kommt es zum Entscheidungsspiel gegen den punktgleichen Freiburger SC. Selten war ein Tischtennis-Match so voller Dramatik. Das Ergebnis: 8:8 nach Spielen, 20:20 nach Sätzen – erst in den Bällen ist Böblingen um 42 besser. Überschäumender Jubel bei Helmut Neusser, Peter Förster, Ernst Kegreiß, Hermann Dierich, Gerold Pfrommer und Siegfried Hoyler.

1966
Ernst Kegreiß wird dreifacher süddeutscher Jugendmeister und dreimal Dritter bei den dt. Jugendmeisterschaften.

1968
4200 Zuschauer sehen die Deutschen Meisterschaften in der Sporthalle Böblingen, ausgerichtet von der Tischtennis-Abteilung. Eberhard Schöler gewinnt gegen Bernd Jansen das Herren-Einzel.

1969
Die Abteilung besucht, als erste überhaupt, die türkische Partnerstadt Bergama.


1970
Die Jugendmannschaft wird süddeutscher Meister. Länderkampf BRD gegen Korea in der Sporthalle Böblingen.

1971
Die Herren-Mannschaft ist zwischenzeitlich wieder in die Verbandsliga abgestiegen; für einen exotischen Farbtupfer sorgt Harijanto Listijosuputro. Der Indonesier wird sechs Jahre später mit dem SSV Reutlingen deutscher Mannschaftsmeister.

1973
Die zwölf besten Spielerinnen und Spieler Europas gehen beim Europa-Top-12 in Böblingen an den Start. Diese Großveranstaltung wird von der Abteilung in eigener Regie und auf eigenes Risiko durchgeführt. Jürgen Spengler wird süddeutscher Juniorenmeister im Doppel.

1974
Das gesellschaftliche Leben der Abteilung erfährt einen Höhepunkt mit der Budapest-Reise.

1976
Die Stadt Böblingen stellt der Abteilung ein neues Domizil zur Verfügung: die Turnhalle »Im Höfle«. Zur Eröffnung wird die badenwürttembergische Rangliste durchgeführt.

1979
Herausragendes Ereignis des Jahres ist das Fritz-Roesler-Gedächtnisturnier. In den Hermann-Raiser-Hallen messen an 31 Tischen weit mehr als 400 Jugendliche ihre Kräfte.


1981
Die 49. Nationalen Deutschen Tischtennis-Meisterschaften finden in Böblingen statt. DTTB-Präsident Hans-Wilhelm Gab: »Das war eine professionelle Organisation, elegant und lautlos gemacht. Zudem sorgten die Verantwortlichen für eine sehr herzliche Atmosphäre.«

1982
Die Damen-Mannschaft steigt in die Oberliga auf.

1984
Die Herren-Mannschaft steigt nach 8-jähriger Abstinenz wieder in die Verbandsliga auf. Silke Marx sorgt für Furore bis auf Bundesebene. Ihre stolze Bilanz: Süddeutsche Meisterin im Mädchen-Einzel, Deutsche Meisterin im Mädchen-Doppel und Platz 4 bei der Bundesendrangliste.

1985
Die Damen-Mannschaft wird Herbstmeister in der Oberliga, die 2. Bundesliga winkt.

1986
Die Abteilung richtet erneut eine Großveranstaltung in der Sporthalle aus: das Europaligaspiel BRD gegen Ungarn.

1987
Die erste Damen-Mannschaft steigt in die Regionalliga auf.

1988
Corinna Vollbrecht wird an der Seite von Judith Stümper Württ.Meisterin im Doppel.

1989
Die 57. Nationalen Deutschen Meisterschaften finden in Böblingen statt. Wenig Zuschauer, dafür tolle Spiele. Nicole Struße und Jörg Roßkopf werden Meister in den Einzeln. Nach ihrem 8:6 im Entscheidungsspiel gegen Bergen-Enkheim steigen Corinna Vollbrecht, Silke Marx, Bettina Westphal und Carmen Steiger in die 2. Bundesliga auf.


1990
Die Damen-Mannschaft hält sich in der 2. Liga als Fünfte beachtlich. Die Abteilung bekommt Besuch aus Sömmerda.

1991
Die Sensation schlechthin: Durch ein 8:5 beim TV Großen-Linden holen sich Bettina Westphal, Nicole Delle, Michele Paler, Daniela Bätzner und Carmen Steiger die Meisterschaft in der 2. Liga und steigen in die 1. Liga auf. Bettina Westphal wird deutsche Vize-Meisterin im Mixed, Nicole Delle deutsche Meisterin im Mädchen-Einzel und Schülerinnen-Doppel.

1992
Am Schluss fehlt eine Winzigkeit. Punktgleich mit DSC Kaiserberg, aber ein Spiel schlechter, steigen die Damen wieder aus der 1. Liga ab. He Qianhong, Neuzugang aus Peking, holt eine sagenhafte 51:1 Bilanz, Nicole Delle zweimal Bronze bei der Jugendeuropameisterschaft.

1993
Am Schluss reicht eine Winzigkeit. Punktgleich mit TSV Röthenbach, aber einige Spiele besser, gelingt den Damen der Wiederaufstieg. Nicole Delle wird Jugend-Europameisterin. Im slowenischen Laibach gewinnt sie mit Partner Sascha Köstner den Titel im Mixed. Frank Tartsch wird zum 1. Vorsitzenden des TTVWH gewählt.

1994
Der Bundesliga-Erhalt ist kein Thema: Platz 7 für die Damen I. »Schehong« ist wieder beste Spielerin, Bianca Bauer wird deutsche Meisterin im Juniorinnen-Doppel und Mixed, Nicole Delle im Mädchen-Doppel.

1995
Schehong ist wieder die Beste. Der Böblinger Sport erlebt eine Premiere, die SVB spielt Europapokal. Olga Nemes und Georg Böhm gelingt bei der Deutschen Meisterschaft in der Sporthalle Böblingen ein Comeback. Nicole Delle wird deutsche Meisterin im Junioren-Mixed.

1996
Nicole Delle wird erneut Meisterin im Juniorinnen-Mixed, Bianca Bauer württembergische Meisterin im Einzel. Schehong ist die Zweitbeste in der Bundesliga, die Herren mit Volker Ziegler kehren in die Verbandsliga zurück.

1997
Die Damen erreichen das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft. »Hongi« ist zum vierten Mal beste Bundesligaspielerin. Nicole Delle wird 3-fache Junioren-Meisterin.

1998
Platz 6 für die Frauen nach einer Serie von sieben Bundesligaspielen ohne Niederlage. Hongi machte gegen Betzingen ihr Abschiedsspiel. Laura Stumper wird Europameisterin bei den Schülern, Jürgen Spengler deutscher Vizemeister im Senioren-Doppel.

1999
Abstieg aus der 1. Liga. Deutschlandpokal in den Hermann-Raiser-Hallen mit einer überragenden Laura Stumper, die auch Böblingens Sportlerin des Jahres wird.


2000
Die Frauen steigen auch aus der 2. Liga ab, die Männer spielen eine starke Verbandsliga-Rückrunde. Die Senioren werden württembergische Meister und süddeutsche Vizemeister.

2001
Die zum fünften Mal in Böblingen stattfindenden Deutschen Meisterschaften sind wieder ein großer Erfolg. Die Damen I verpassen den Aufstieg in die 2. Liga nur knapp, die Herren I steigen nach langjähriger Verbandsligazugehörigkeit in die Verbandsklasse ab. Das 50-jährige Abteilungsbestehen wird im Herbst mit einem stimmungsvollen Fest begangen.

2002
Die ersten Damen schaffen den Aufstieg in die 2. Bundesliga, die Damen III steigen in die Bezirksliga auf. Alle Herrenmannschaften können ihre jeweilige Liga erhalten.

2003
Platz 9 in der 2. Liga reicht den Damen zum Klassenerhalt. Rafaela Kurz wird baden-württembergische Meisterin vor Alex Urban. Stine Christ und Petra Beck erringen Platz 3 und 5.

2004
Die Damen erringen die Vizemeisterschaft in der 2. Liga. Hongi wird beste Spielerin. Die Schüler krönen die tolle Jugendarbeit und werden Süddeutscher Meister und Vierter bei den Deutschen Meisterschaften.

2005
Die Damen belegen den sechsten Rang in der 2. Liga. Die Herren I sichert sich den Verbleib in der Verbandsklasse.

2006
Hongi, Irene Ivancan, danish dynamite Mie Skov und Petra Beck garantieren nach sieben Jahren den Wiederaufstieg in die 1. Liga. Petr Mottl aus Prag gibt ein kurzes Gastspiel bei den Männern I. Frank Tartsch feiert sein 25-jähriges Jubiläum als Abteilungsleiter.

2007
Nach 7 Jahren Abstinenz belegt die 1. Damenmannschaft Platz 7 in der 1. Bundesliga.

2008
Die Damen erreichen Platz sechs, ihre zweitbeste Platzierung in neun Jahren 1. Liga. Auch der Nachwuchs ist erfolgreich: Die Mädchen belegen den 4. Rang bei den Deutschen Meisterschaften.

2009
Die SVB belegt nicht zuletzt dank Hongis Topleistungen einen hervorragenden fünften Platz in der 1. Liga. Höhepunkte waren die sensationellen Siege gegen Berlin und Busenbach in der Vorrunde.


2010
Der 1. Herrenmannschaft gelingt der Aufstieg in die Verbandsklasse. Zudem erringen zwei weitere Herrenmannschaften die Meisterschaft in ihren jeweiligen Ligen.

2011
Die Abteilung feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Frank Tartsch ist seit 30 Jahren ihr Abteilungsleiter. Den 1. Herren gelingt der Durchmarsch in die Verbandsliga. Die Bundesliga-Damen erreichen mit Rang 4 die beste Platzierung seit 1997.

2012
Die Bundesliga-Damen erreichen Rang 5. Xu Yanhua war dabei die beste Spielerin der Rückrunde am zweiten Paarkreuz.

2013
Nicole Struse beendet ihre tolle Karriere im Böblinger Tischtenniszentrum. Die 1. Herrenmannschaft steigt in die Landesliga ab.

2014
Die 1. Damenmannschaft erringt Platz 5 in der 1. Liga. Die Herren steigen wieder in die Verbandsklasse auf.

 
Wer ist online
Wir haben 54 Gäste online