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Im Pokal gegen Großburgwedel und Driburg

Vor fünf Jahren erreichten die Frauen der SV Böblingen das Halbfinale um den deutschen Tischtennis-Pokal. Am Sonntag können sie es wieder schaffen, an selber Stätte, im hessischen Seligenstadt.

"Den Pokal nehmen wir dieses Jahr sehr ernst. Wir werden mit der bestmöglichen Besetzung an den Start gehen und wollen ins Final Four am 6. Januar nach Berlin", gibt SVB-Manager Frank Tartsch unmissverständlich die Marschroute vor. Frank Tartsch persönlich wird den Fahrdienst und das Coaching in Seligenstadt übernehmen. Also von der gerade noch 49-Jährigen Ausnahmespielerin Qianhong Gotsch, von Rosalia Stähr, Theresa Kraft, Julia Kaim und womöglich auch Xu Yanhua.

TuS Bad Driburg und TTK Großburgwedel heißen die Gegner in Gruppe B, nur der Gruppensieger kommt ins Halbfinale. Am Sonntag um 10.30 Uhr spielt Driburg gegen Großburgwedel, um 13 Uhr die SVB gegen den Verlierer und um 15.30 Uhr gegen den Sieger der ersten Partie. Bundesliga-Konkurrent Bad Driburg wird wohl der schwerere der beiden Gegner sein. Mit Neuzugang Britt Eerland und den bewährten Sarah de Nutte und Nadine Bollmeier. Driburg war letzte Saison Bundesliga-Fünfter, Böblingen Siebter. Polina Trifonova und Kristina Kazantseva heißen die Besten aus Großburgwedel. Das Team aus Niedersachsen belegte zuletzt Platz sechs in der 2. Liga.

Die übrigen Gruppen in Seligenstadt: A: Anröchte, Bingen, Schwabhausen, C: Langstadt, Kolbermoor, Weil am Rhein, D: Berlin, Busenbach, Staffel. Gespielt wird zu dritt bis zum dritten Punkt.

 
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